Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Der deutsche Naturwissenschaftler und SPD-Politiker Ernst Ulrich von Weizsäcker wird im kommenden September mehrere Tage Gast von NRAbg. Fritz Grillitsch sein und mit ihm im Rahmen einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung aktuelle Probleme der Energiewirtschaft, des Klimawandels und einer nachhaltigen Landwirtschaft besprechen. Das wurde bei einem vor wenigen Tagen erfolgten gemeinsamen Treffen in der Villa Wörth in Kärnten vereinbart. Gemeinsam wird dabei auch die Gattin des ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten, die international renommierte Umweltwissenschafterin und Biologin Christine von Weizsäcker mit im Boot sein, die sich einen Namen für ihr langjähriges wissenschaftliches und politisches Engagement für Biodiversität und gegen Gentechnik gemacht hat, zu den Mitbegründern der Heinrich Böll-Stiftung gehört und im Kuratorium der Stiftung Warentest sitzt.
„Bei unserem im September geplanten Meeting, das mit internationalen Investoren durchgeführt wird, werden wir uns mit brennenden Fragen der Klimaveränderung und deren Auswirkung auf weltweite Migrationsströme befassen“, so Grillitsch. Gleichzeitig wird der Fokus auf die praktischen Konsequenzen von Energieeffizienz gelegt, besonders im Bereich der erneuerbaren Energie.
Ernst Ulrich von Weizsäcker ist ein Sohn des weltweit bekannten Physikers und Philosophen Carl Friedrich von Weizsäcker und Neffe des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. Die Diskussionsergebnisse, die zweifellos von überregionaler Bedeutung sind, sollen in den gesamten Alpe-Adria-Wirtschaftsraum einfließen:
„Mir geht es vorallem darum, aus den zweifellos interessanten Gesprächen mit Ernst Ulrich von Weizsäcker ein möglichst hohes Maß an prakitschen Outputs zu erreichen, wobei wir uns da besonders auf technologieoffensive Investitionen und Impulse in der erneuerbaren Energie konzentrieren wollen“, ergänzte Fritz Grillitsch in einem Pressegespräch. Eines seiner besonderen Anliegen sei, dem deutschen Gast, der Österreich als sein Urlaubsrefugium schätzt, die Strukturen und Besonderheiten der bäuerlichen Landwirtschaft in der Steiermark näherzubringen: „Hier gibt es viele offene Fragen, die eine Einschätzung und Beantwortung durch Ernst Ulrich von Weizsäcker besonders interessant machen“, ist Grillitsch überzeugt. Über allen Anstrengungen müsse das Postulat eines wirtschaftlich nachhaltigen Vorwärtsstrebens stehen: „Auch hier geht es mir um neue Arbeitsplätze, um ein gesteigertes Einkommen und um soziale Sicherheit in der Region!“
Ernst Ulrich von Weizsäcker zählt zweifellos zu den interessantestes Persönlichkeiten, die Deutschland in publizistischer Sicht aufzuweisen hat: Er ist seit 2012 Präsident des legendären Club of Rome, Ehrenratsmitglied des World Future Councils, Mitglied des Stiftungsrates von Energiewerk und Schirmherr der Crowdfunding-Plattform „Bettervest“ und wurde im vergangenen Jahr mit dem Bayerischen Naturschutzpreis als „Vordenker des Klimaschutzes und Streiter für nachhaltige Wirtschaft“ ausgezeichnet.



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