Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Bei einem entsprechenden Wahlergebnis würde die ÖVP in Fohnsdorf sogleich eine Energiegemeinschaft gründen.
„Die Suppe ist schon teurer als der Knödel“, umschreibt der Fohnsdorfer ÖVP- Ortsparteiobmann Dominik Wildbolz mit wenigen Worten die Situation, warum die Stromkosten wieder gestiegen sind. Preistreiber sind die Netzkosten, für die es sieben Ebenen von der nationalen über die Ortsebene bis zum Verbraucher gibt. Eine Energiegemeinschaft hat den Zweck, die Netzkosten zu senken, indem der von Betreibern der Photovoltaik-, Solaranlagen oder Kraftwerken produzierte Strom vor Ort auf kurzem Weg und daher mit geringen Netzkosten an die Mitglieder der Energiegemeinschaft transportiert wird. Jeder kann sich dieser Energiegemeinschaft anschließen“, so Wildbolz und er hat errechnet, dass ein durchschnittlicher Haushalt sich etwa 300 Euro pro Jahr ersparen könnte.
Fohnsdorfer haben die Wahl
Die Energiegemeinschaft ist nur ein Teil der Pläne, mit dem das Team Volkart Kienzl beim Ortsparteitag aufhorchen ließ. Sollte es die Wahl ermöglichen, dass Kienzl Bürgermeister von Fohnsdorf wird, so haben die Fohnsdorfer recht gute Karten. Da ist einmal die Tatsache, dass Landeshauptmannstellvertreterin Manuela Khom für zukünftige Investitionen und Projekte zuständig ist, und da ist auch das solide Programm, wie man sukzessive Fohnsdorf vom weiteren Verfall, wie beispielsweise der Schulen, Kindergärten und des Stadions retten und den Fortbestand der Musikschule über mehr als ein Schuljahr hinaus erhalten kann. Walter Zemrosser, ÖVP Bürgermeister von Althofen, hat berichtet, wie die SPÖ-Mehrheit gebrochen wurde und sieht Kienzl auf Grund seiner Berichte und Pläne auf dem gleichen Weg, den Wildbolz als die für Fohnsdorf dringende Änderung sieht. Auch LAbg. Bruno Aschenbrenner ist sicher, dass die Fohnsdorfer am Wahltag sich für die ÖVP entscheiden. Schon jetzt ist meist nicht Bürgermeister Helmut Tscharre sondern Kienzl Ansprechpartner für alle Probleme. „Auf der Liste können wir heute 50 Fohnsdorferinnen und Fohnsdorfer präsentieren, die als Kandidaten zur Verfügung stehen“, so Kienzl. Neben Kienzl, Wildbolz und Elke Antonia Wieser stehen an vorderster Stelle Raphael Pichlmaier, Alfred Kaltenegger, Melanie Bärnthaler, Herbert Klein und Christoph Moser. Derzeit hält die ÖVP bei acht Mandaten im Gemeinderat- sie erwartet sich allerdings einen Zuwachs und will mit den Kandidaten die Bevölkerung von Fohnsdorf abbilden.
Gertrude Oblak



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