ÖVP hat ein gutes Programm und gute Kandidaten zur Realisierung

Nach zahlreichen Betriebsbesuchen haben  die ÖVP-Spitzenkandidaten, die Nationalräte Kurt Egger und Andreas Ottenschläger, sowie  Stadtrat Andreas Brugger, Bezirksparteiobmann LAbg. Bruno Aschenbrenner, die Vizebürgermeister  Norbert Steinwidder und Volkart Kienzl im Fohnsdorfer Restaurant Engelhardt ein umfassendes Programm für die Zukunft, auch  maßgeschneidert für Murau und das Murtal vorgestellt. Aus vielen Gesprächen mit Unternehmern, Arbeitnehmern, Landwirten, Pensionisten und Jugendlichen,  wissen sie genau woran es hapert und, ganz wichtig, was zu tun wäre um dauerhafte Lösungen zu finden. Voraussetzung ist ein starkes Votum für die ÖVP bei den anstehenden Wahlen.

„Leistung muss sich lohnen“ ist für die ÖVP kein leeres Schlagwort. Es wurde aber auch deutlich gesagt, dass sich eine 32-Stunden-Woche bei der Zahl der Arbeitslosen und Mangel an Fachkräften nicht ausgehen kann. Wohl aber seien steuerfreie Überstunden und Begünstigungen für alle, die nach dem regulären Pensionsalter ihre Erfahrung weiter einbringen anzustreben. „Wir sind keine linken Träumer und keine rechten Radikalisierer“, kam ein Seitenhieb von Egger. Die Rede war auch von der Forcierung der ganzheitlichen Infrastruktur, sprich Verkehr, Digital und Energie. Der schon so lange und laut Steinwidder immens teurer gewordene Lückenschluss S 36 S 37 werde endlich wahr werden. Brugger will sich vermehrt der Jugend annehmen, und zwar angefangen von der Kindergartenpädagogik bis hin zu den Lehrlingen. Kienzl sieht den Besuch der Kandidaten in Fohnsdorf als Zeichen, dass sein Heimatort, der von  regionalen  Problemen betroffen ist, aber auch mit einen Problemen zu kämpfen hat,  wahrgenommen wird,  und hat Fohnsdorfer Anliegen  den Nationalräten mit auf den Weg gegeben.

Gertrude Oblak