„Milliarden-Hilfsmaßnahmen für ein #comebackfürösterreich“

„Rund 17 Millionen-Euro sind aus dem Härtefallfonds (WKO) und durch die Kurzarbeitshilfe (AMS) auch bereits in den Bezirken Murau und Murtal angekommen“, freuen sich die Volkspartei-Mandatare LT-Präsidentin Manuela Khom, Bundesrätin Isabella Kaltenegger, LAbg. Bgm. Bruno Aschenbrenner und NRabg. Karl Schmidhofer.

Die Bundesregierung unter Bundeskanzler Kurz hat wie die internationalen Vergleichszahlen bestätigen rund um die Covid-19-Pandemie in gesundheitspolitischer Hinsicht viele Maßnahmen rechtzeitig und richtig gesetzt.

Um Österreich nun auch wieder zu seiner alten wirtschaftlichen Stärke zurückzuführen wurden auch zahlreiche Hilfsmaßnahmen gestartet. Im Vordergrund stehen dabei die Steuerentlastung für arbeitende Menschen, die Entlastung der Wirtschaft und Investitionen in Klimaschutz, Digitalisierung und Regionalisierung.„Es gibt kaum ein Land, das großzügigere Hilfspakete hat wie Österreich. Wir sind hier immer innerhalb der Gruppe der Top 5 in der EU”, betonen die VP-Mandatare.

Neben den bereits gesetzten Corona-Hilfspaketen sorgen die Senkung der ersten Einkommenssteuerstufe von 25 auf 20 Prozent, der Kinderbonus von 360 Euro pro Kind und der einmalige Arbeitslosenbonus in der Höhe von 450 Euro dafür, dass den arbeitenden Menschen und den Familien die finanziellen Sorgen ein Stück weit genommen werden.

Mit “RETTUNG”, ‘”ENTLASTUNG” und “INSVESTITIONEN” gibt es drei Schwerpunktbereiche. Die bisherigen Rettungspakete und kommenden Entlastungs- und Investitionsmaßnahmen haben ein Gesamtvolumen von etwa 50 Milliarden Euro.

“Damit wurden um die heimische Wirtschaft anzukurbeln sowie die Menschen zu entlasten wichtige Akzente gesetzt und Österreich wird wieder in die Spur gebracht”, sind sich die regionalen VP-Mandatare einig.

An Betriebe in die Bezirke Murau und Murtal sind mittlerweile seitens des AMS auch rund 14 Millilonen Euro – Murtal: € 11 Mio., Murau: € 3 Mio. – überwiesen worden. Aus dem Härtefallfonds (WKO) flossen rund € 2,2 Millionen (Murtal) und rund € 750.000 (Murau).

„Nachdem die Gesundheitskrise gut gemeistert wurde, braucht es diese Unterstützung der Wirtschaft, denn Wirtschaft bedeutet Arbeitsplatz und Arbeitsplatz ist die Sicherheit und Unterstützung der Menschen vor Ort“, betont Landtagspräsidentin Manuela Khom.

Für Gemeinden und Städte die durch das Coronavirus auch starke Einnahmenverluste erleiden ist das österreichweite 1 Mrd.-Europaket ein wichtiger Impuls. Rund € 10,5 Millionen entfallen davon auf die 34 Murauer- und Murtaler-Gemeinden.

„Gemeinden sind wichtige Partner der regionalen Wirtschaft und sichern damit Arbeitsplätze. Das Gemeindepaket ermöglicht notwendige und impulssetzende Projekte fortzusetzen oder zu beginnen“, so LAbg. Aschenbrenner der als Bürgermeister der Gemeinde St. Marein-Feistritz aus diesem Förderpaket für seine Gemeinde rund 200.000 Euro einplanen darf.

Die gesamten Corona-Hilfsmaßnahmen im Überblick findet man unter https://secure.sebastian-kurz.at/corona-hilfsmassnahmen.