Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Regionale Dienstleistungen und heimische Produkte sollen in Zukunft per Kooperation von fünf SPÖ-Gemeinden stärker beworben und vermarktet werden. Unsere Region soll dabei Mittelpunkt einer umfangreichen Digital-Initiative sein. Alles schön, gut und wichtig aber das Ganze aus parteipolitischem Interesse auf die Beine zu stellen ist der falsche Ansatz und Schritt. In den Bezirken Murau und Murtal gibt es bekanntlich 34 Gemeinden und da ist es schon bemerkenswert wenn man davon spricht, dass man zwar unsere Region in den Mittelpunkt stellen will aber das Ganze auf fünf SPÖ-Gemeinden reduziert: „Wenn LH-Stv. Michael Schickhofer soviel für die Regionen tut wie er immer wieder selbst betont, ist es unverständlich dass diese Digital-Initiative ausgerechnet nur für fünf ausgewählte SPÖ-Gemeinden ins Leben gerufen wird. Bemerkenswert ist auch, dass das Ganze ohne Absprache mit der regionalen Wirtschaft passiert. Ich frage mich daher ob Schickhofer`s-Regionalentwicklung nur für SPÖ-Gemeinden gilt?“, ist Bundesrat Bruno Aschenbrenner über die Vorgangsweise von Schickhofer und des SPÖ-NR-Wahlkandidaten Max Lercher erbost.
Am Papier ist Schickhofer innerhalb der Landesregierung zwar für die steirischen Regionen und die Regionalentwicklung zuständig aber je näher es in Richtung Wahlen geht kristallisiert sich umso mehr heraus, dass sein Herz dabei in erster Linie für „seine“ SPÖ-Kommunen schlägt : „Es geht dem SPÖ-Parteivorsitzenden hauptsächlich um Parteipolitik und nicht um die Stärkung aller steirischen Gemeinden. Er hat immer wieder von blühenden steirischen Regionen, Städten und Gemeinden gesprochen und vergisst scheinbar, dass unser Heimatbundesland aber nicht nur aus SPÖ-Kommunen besteht“, ärgert sich Aschenbrenner. Rund um den „Zukunftsprozess 2030+“ vermisst der ÖVP-Bundesrat von Schickhofer auch jene Handschlagqualität die der SPÖ-Parteivorsitzende persönlich immer wieder einfordert.
Wirtschaftsbund-Bezirksobmann und Judenburg-Stadtrat Norbert Steinwidder ist über die politische motivierte Vorgangsweise auch enttäuscht: „Es hat überhaupt keine Infos gegeben und ich habe alles auch aus der Zeitung erfahren. Es gibt schon zahlreiche Plattformen dieser Art die individuell ihre Leistungen und Produkte anbieten. Dementsprechend sehe ich diese Aktion initiiert von Max Lercher und Michael Schickhofer weder mit der Wirtschaft abgesprochen noch im Sinne von „was braucht die Region“ durchdacht und vor den Wahlen einfach parteipolitisch motiviert.“ In seiner Funktion als Judenburger ÖVP-Stadtrat merkt Steinwidder an, dass diese Plattform, die auch von jeder einzelnen der fünf Gemeinden mitfinanziert werden muss, von der ÖVP Judenburg in der Gemeinderatssitzung abgelehnt wurde. 



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