Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Beim ÖVP-Stadtparteitag Judenburg wurden die Kandidaten für die Gemeinderatswahl und deren Visionen vorgestellt.
„Unser Ziel ist es, die 80 Jahre dauernde Alleinherrschaft in der Judenburger Stadtregierung zu brechen und die Zukunft der Stadt mit Herz und Verstand zu gestalten“, so der Tenor des ÖVP-Stadtparteiobmannes Stadtrat Andreas Brugger. Der SPÖ-Stadtregierung fehle es an Visionen. Seine hat er teilweise auf den Tisch gelegt. So sieht er die Aichfeldstadt nach wie vor als probates Mittel zur Sanierung der Finanzen. Gemessen an der Zahl der Geburten wäre die Zusammenlegung der Volksschulen angebracht. Für die Innenstadtbelebung sind Brugger Investoren bekannt, die er allerdings nicht nennen wollte. Schlüsselthemen sind neben der Innenstadtbelebung die Infrastruktur und leistbares Wohnen. „Judenburg soll eine liebenswerte Heimat sein, in der von der Kindheit bis zum Alter alle gerne und gut leben“, wäre der Leitgedanke. Mit aller Macht stemmt er sich gegen den Bau von Wohnungen in der Arena. Brugger griff auch heiße Eisen an, wie beispielsweise die Leerstände in den Gemeindewohnhäusern die aus finanzieller Not nicht renoviert werden können und hohe Mietentgänge nach sich ziehen Die Fürst-Studie, das Leitbild, der „gesunde Lebenstraum“ und der Stadtkümmerer haben hohe Kosten verursacht und letztlich nichts gebracht“, so Brugger, der mit seinem nicht übereifrig aber differenzierten Programm hoffen darf, dass sich Judenburger an der Wahlurne für die ÖVP entscheiden werden „Judenburg braucht einen Neustart mit der ÖVP“, ist Brugger überzeugt.
Kandidatenliste
Es gibt 50 Kandidaten, am Parteitag wurden 20 vorgestellt. Von den vorderen Plätzen wurden Norbert Steinwidder und Johann Reiter zurückgereiht, Annemarie Scherk ist ausgeschieden. Es gab aber auch viele Neuzugänge, sodass die vorderste Reihung nun so aussieht: Andreas Brugger, Günter Sorko, Bernhard Steiner, Peter Amon, Raphael Grasser Barbara Pirker, Aline Ziegler, Florian Kaltenegger, Friedwald Schaffer und Johann Reiter. Sie alle wollen beherzigen, was LAbg. Bruno Aschenbrenner ihnen mit auf den Weg gegeben hat: „Bleiben sie bei den Menschen, sprechen sie sie an und hören sie ihnen zu.“ Das klingt einfach, habe aber immer große Wirkung gezeigt.
Gertrude Oblak



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