Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
In Fohnsdorf wurde das neue Rüsthaus bei einem Festakt an die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Fohnsdorf übergeben.
„Danke ist heute das wichtigste Wort“, so hat der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Fohnsdorf, Markus Nußbaummüller, treffend beschrieben, wie sehr sich seine Feuerwehrkameraden über ihr neues Zuhause freuen. Sie waren bereit, viel dafür zu tun. So haben sie beispielsweise 50.000 Euro aus Eigenmitteln beigetragen und 2500 freiwillige Arbeitsstunden geleistet. Der Beitrag vom Land Steiermark betrug 600.000 Euro und der Landesfeuerwehrverband steuerte 90.000 Euro bei. Für den Bau ernteten Planer und die bauausführenden Unternehmen viel Lob. Die Rede ist sowohl von der Qualität als auch von der Optik. Das Rüsthaus fügt sich nämlich optimal in das Ortsbild. Der feierlichen Übergabe des Rüsthauses an HBI Markus Nußbaummüller wohnte auch ÖVP-Bundesrat Bruno Aschenbrenner bei. Vizebürgermeister Volkart Kienzl sowie seine ÖVP-Gemeinderäte überreichten eine geschnitzte Florianifigur. Pfarrer Gottfried Lammer spendete den Segen und ein Holzkreuz. Zu den Gesamtkosten in Höhe von 1,5 Millionen Euro hat die Gemeinde einen Beitrag in Höhe von 760.000 Euro geleistet. Bereichskommandant Harald Schaden und Bundesrat Bruno Aschenbrenner haben die Leistungen der Feuerwehrkameraden gewürdigt und die Fohnsdorfer als beispielhaft hervorgehoben. Für den passenden Rahmen sorgten die Musiker der Bergkapelle. Zum Festakt und zum Feiern sind auch zahlreiche Kameraden der Nachbarwehren und weitere Ehrengäste erschienen.



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