Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Er war ein echter Volksbürgermeister und erfreut sich auch heute noch in seiner Heimatgemeinde großer Beliebtheit: Hans Rohr, eines der letzten „Urgesteine“ aus der Zeit des Fohnsdorfer Kohlenbergbaues, feierte in diesen Tagen seinen 90. Geburtstag. Mit vielen Freunden und Gästen, mit Vereinen und Bergkapelle, die bei der großen „Geburtstagsparty“ am Freitag im Arbeiterheim für das klingende Spiel sorgte.
Eine der höchsten steirischen Feuerwehrauszeichnungen war eines der sichtbaren Zeichen, die an diesem Tag gesetzt wurden, aber auch viele herzliche und persönliche Gratulationen unterstrichen die Beliebtheit von Hans Rohr, dessen Lebensgeschichte Vizebürgermeister Franz Lipus in bewegende Worte fasste. „Unser Jubilar war und ist ein Tausendsassa in allen Belangen. Seine politische Laufbahn war deshalb eine selbstverständliche Folge und die SPÖ Fohnsdorf verdankt ihm eine 15jährige Obmannschaft, bei der es unvergessliche Einsätze in allen Belangen der Menschlichkeit gab“, so Lipus, der gemeinsam mit Bürgermeister Gernot Lobnig die Glückwünsche der Gemeinde überbrachte.
Ebenso herzlich stellten sich die beiden Labg. Gabriele Kolar und Hermann Hartleb ein, mit ihnen auch ein alter Freund von Rohr, der gebürtige Judenburger Max Strache, der in den Siebziger- und Achtzigerjahren eine steile politische Karriere in Niederösterreich gemacht hatte. Aufmarschiert waren nicht nur die Kinderfreunde mit ihrem Chor sondern auch der Fohnsdorfer Knappschaftsverein und die Exekutive, die unter der Leitung von BH Ulrike Buchacher dem Jubilar die Reverenz erwies.
Untrennbar sind mit Hans Rohr die letzten Jahre des Fohnsdorfer Bergbaues verbunden, der seiner Person alles abverlangte. „Die wohl schwerste Tätigkeit als Vizebürgermeister und stellvertretender Betriebsratsobmann war die durch die Schließung des Bergbaues anstehende Unterbringingung der Knappen in neuen Berufsbildern“, schilderte Franz Lipus die Ereignisse der Siebzigerjahre. Im Gemeinderat und schließlich als Bürgermeister von Fohnsdorf konnte er seinen Traum erfüllen, bei der Gestaltung seines Heimatortes wesentlich mitzuwirken. Durch seine Beliebtheit in der Bevölkerung wurde ihm bald die Bezeichnung „Volksbürgermeister“ zuerkannt: „Dieser Titel erinnert ihn heute noch mit Stolz an sein politisches Engagement“, so Lipus. Für all seine kommunalpolitischen Leistungen gab’s über einstimmigen Beschluß des Gemeinderates auch den Ehrenring der Gemeinde Fohnsdorf. Und selbst Jahre nach seinem Pensionsantritt betreute Hans Rohr noch Jahre „seine“ Bergleute durch die Bergarbeiterversicherung.
Dankbar zeigten sich auch viele Vereine, wie dies im Rahmen dieser Feierstunde im Arbeiterheim deutlich wurde: Besondere Zuneigung erfuhren die Kinderfreunde Wasendorf durch den Bau ihrer neuen Heimstätte, der WSV Fohnsdorf, dem Hans Rohr ein tatkräftiger Förderer war, aber auch die örtlichen Feuerwehren und das Rote Kreuz, die ihn als engen Mitstreiter und Protagonisten für ihre Tätigkeit gewinnen konnten.



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