Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Wenngleich der Revisionsbericht der Raiffeisenbank Judenburg für die Zukunft eine noch strengere Handhabung des Kredit- und Risokomanagements vorgibt, dürfen sich die Genossenschafter über eine erfolgreiche Fortsetzung des Restrukturierungskurses der Bank im vergangenen Jahr freuen.
Zwar verringerte sich die Bilanzsumme mit 281,7 Millionen Euro gegenüber 2013 um rund 20 Millionen, der Bilanzgewinn von 575.000 Euro sorgt für eine weitere Stärkung des Eigenkapitals, das sich mittlerweile auf 25,7 Millionen Euro belauft und – so Geschäftsleiter Georg Moitzi – den Kunden volle Sicherheit garantiert. Immerhin stellt diese Summe eine Verdoppelung der gesetzlich vorgeschriebenen Ausstattung mit Eigenmitteln dar.
Die Zahl der Mitglieder der Raiffeisenbank ist auf mehr als 9.000 angestiegen, die Kundeneinlagen betrugen Ende 2013 mehr als 204 Millionen Euro, berichtete Geschäftsleiter Johannes Pernthaler im Verlaufe der am vergangenen Freitag im Saal der Judenburger Wirtschaftskammer abgehaltenen Generalversammlung. Ein Vermögen, das auf rund 20.000 Konten verwaltet wird. Obwohl durch den Abfluß einer Großeinlage ein Rückgang bei den Ersteinlagen zu verzeichnen war, lag die Judenburger Anstalt im Ranking von 79 selbständigen steirischen Raiffeisenbanken an 13. Stelle. Neben den traditionellen Bankeinlagen verwaltet Judenburgs Raiffeisenbank über 32 Millionen Euro in Form von Wertpapiere. „Durch die Sparmaßnahmen der Bundesregierung zwar etwas unter die Räder gekommen, bleibt das Bausparen nach wie vor eine zeitlos beliebte Anlageform“, so Pernthaler. Das hier angesparte Kundenkapital beläuft sich derzeit auf mehr als elf Millionen Euro.
Die Ausleihungen stehen mit knapp 187 Millionen Euro, verteilt auf über 3.800 Konten, zu Buche. Die meisten Kredite nehmen Perivatpersonen in Anspruch, gefolgt von Handels- und Gewerbebetrieben, der Landwirtschaft sowie öffentlichen Stellen. Die Gewinn- und Verlustrechnung weist Zinserträge von 6,8 Millionen Euro, rund zwei Millionen Euro wurden an Zinsen ausbezahlt.
Für eine weitere Stärkung des regionalen Gedankens bei den heimischen Banken sprach sich WK-Regionalobmann Norbert Steinwidder aus; das neu aufgelegte Murtal-Crowdfunding biete den Geldinstituten die Möglichkeit, sich an der innovativen Entwicklung der Region entscheidend zu beteiligen. Unter den Gästen der Generalversammlung konnte Vorstandsobmann Walter Galla neben zahlreichen Gemeindefunktionären aus den Kommunen des Einzugsbereiches der Bank auch Nabg. Fritz Grillitsch, Labg. Gabriele Kolar und Vizebürgermeister Wolfgang Toperczer begrüßen.
Waldhuber



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